Zwei Frauen. Eine Sehnsucht. Eine Bewegung.

Warum es uns gibt

Wir haben lange gebraucht, um zu verstehen, was uns wirklich gefehlt hat. Nicht mehr Wissen, nicht mehr Methoden, nicht noch ein Retreat, sondern etwas viel Einfacheres und gleichzeitig viel Tieferes. Diese leise, beharrliche Stimme, die sagt: Das bin ich noch nicht wirklich. Da ist noch mehr. Irgendwann haben wir verstanden, dass das, wonach wir suchen, sich nicht im Kopf findet. Es wartet im Körper, in der Stille zwischen den Gedanken und in einer Gemeinschaft von Frauen, die denselben Weg gehen.
Am Coconut Beach auf Nusa Lembongan wurden aus zwei Geschichten eine gemeinsame Vision und somit war der Shakti Club geboren.
Am Coconut Beach auf Nusa Lembongan wurden aus zwei Geschichten eine gemeinsame Vision und somit war der Shakti Club geboren.

Wohin die Reise geht

Unsere Vision ist ein neuer Weg des Lebens. Ein Shakti Way of Living, der nicht einen Aspekt deines Lebens berührt, sondern alles verändert – wie du dich selbst begegnest, wie du liebst, wie du führst, wie du deinen Alltag gestaltest.
Ganzheitlich, verkörpert, wahr.
Die Quelle dieser Vision ist Tantra. Nicht als esoterisches Konzept, sondern als gelebte Erfahrung, die Alexandra Sophia seit mehr als einem Jahrzehnt in Räumen und Retreats auf der ganzen Welt selbst hält und vermittelt. In Indien, in Südostasien, in verschiedenen Kulturen und mit hunderten von Frauen hat sie erlebt, welches transformative Potenzial Tantra entfaltet, wenn es wirklich verkörpert wird. Wenn es nicht gelehrt, sondern erfahren wird. Wenn es nicht verstanden, sondern gelebt wird.
Aus all diesen Erfahrungen heraus ist Shakti Club entstanden. Nicht als weiteres Angebot, sondern als etwas Eigenes, Individuelles – eine lebendige Fusion aus modernem Tantra, verkörperten Embodiment und einer deutschsprachigen Sisterhood, die gemeinsam wächst. Nicht nur Samen pflanzen, sondern zusammen einen Garten erschaffen. Inspiriert von kraftvollen tantrischen Teachings und liebevoll genährt von echter Gemeinschaft.
Das ist unsere Vision und sie beginnt mit dir.
Was uns verbindet

Unsere gemeinsame Vision

Weißt du, es gibt diesen Moment, in dem zwei Menschen sich begegnen und sofort spüren, dass da etwas ist. Nicht weil alles gleich ist oder weil die Wege dieselben waren, sondern weil das, was sie antreibt, aus demselben tiefen Ursprung kommt. So war es bei uns.
Zwei Frauen, zwei völlig unterschiedliche Geschichten und trotzdem diese eine Überzeugung, die uns beide schon lange begleitet hatte, bevor wir uns kannten: dass Frauen nicht mehr werden müssen, als sie bereits sind. Dass die weibliche Kraft nicht erworben wird, sondern erwacht. Dass echte Transformation nicht im Stillen des Alleinseins geschieht, sondern in der Wärme einer Gemeinschaft, einer Sisterhood, wo du dich gesehen und gehalten fühlst.
Was uns verbindet, ist die direkte Selbsterfahrung durch Tantra. Nicht Tantra als Konzept oder als Theorie, sondern als gelebte Erfahrung im eigenen Körper. Die Momente, in denen wir selbst gespürt haben, wie Weiblichkeit aktiviert wird, wenn sie wirklich verkörpert wird. Wenn der Körper aufhört, ein Problem zu sein und anfängt, der Kompass zu werden. Wenn Hingabe keine Schwäche ist, sondern die tiefste Form von Kraft.
Wir beide haben selbst an diesem Punkt gestanden, an dem die alten Strategien nicht mehr funktionierten und die einzige Möglichkeit war, wirklich innezuhalten und hinzuhören. Dieser Punkt hat uns beide tief verändert und hat uns letzendlich auf wundervolle Weise zueinander geführt. Diese Erfahrung hat uns beide tief geprägt und auf wundervolle Weise zueinander geführt.
Unsere Philosophie

Wie wir Tantra leben.

Tantra ist vielleicht das am meisten missverstandene Wort in der spirituellen Welt. Viele verbinden es sofort mit Sexualität, aber das ist nur ein kleiner Teil eines viel größeren, tieferen Weges. Im Kern ist Tantra eine jahrtausendealte Weisheitslehre, die das Leben in seiner ganzen Fülle bejaht. Die sagt: Du musst dich nicht von der Welt zurückziehen, um spirituell zu wachsen. Das Göttliche ist nicht irgendwo da oben. Es ist hier. In deinem Körper, in deiner Sinnlichkeit, in deinem ganz normalen, lebendigen Alltag.
Was Tantra so besonders macht, besonders für Frauen, ist diese eine Überzeugung: Das Weibliche ist nicht schwach, nicht zweitrangig, nicht das, was gezähmt werden muss. Es ist heilig, kraftvoll und göttlich. Während viele spirituelle Traditionen das Männliche über das Weibliche stellen, balanciert Tantra beide als gleichwertige Urkräfte. Und genau das schafft einen Raum, den so viele Frauen ihr ganzes Leben gesucht haben. Ein Raum, in dem ihre Weiblichkeit nicht erklärt oder entschuldigt werden muss, sondern gefeiert wird.
Im Shakti Club wird Tantra nicht gelehrt, es wird erlebt. Nicht als Konzept, das du verstehst, sondern als direkte Erfahrung in deinem Körper, deinem Herzen und deiner Seele. Durch Meditation, Rituale, Körperarbeit, Atemarbeit und tantrische Praktiken, die dich auf allen Ebenen gleichzeitig berühren – körperlich, emotional, geistig und spirituell. Keine Theorie, die du konsumierst, sondern ein Erinnern, das in dir aufsteigt und dich von innen heraus verwandelt.
Unser Kompass dabei ist einfach und zutiefst menschlich: Macht es dich liebevoller? Macht es dich bewusster? Bringt es dich tiefer in Verbindung mit dir selbst, mit anderen und mit dem Leben? Dann bist du auf dem richtigen Weg.
Und genau aus dieser gelebten tantrischen Erfahrung heraus entsteht der Shakti Way of Living – eine neue Art, als Frau in der Welt zu sein. Nicht als spirituelles Konzept, das du praktizierst, wenn du Zeit hast. Sondern als ein Weg, der sich in deinem Alltag verankert, in deinen Beziehungen lebt und durch dich in die Welt fließt.
Was uns verbindet?
Die gemeinsame Vision.
Weißt du, es gibt diesen Moment, in dem zwei Menschen sich begegnen und sofort spüren, dass da etwas ist. Nicht weil alles gleich ist oder weil die Wege dieselben waren, sondern weil das, was sie antreibt, aus demselben tiefen Ursprung kommt. So war es bei uns.
Zwei Frauen, zwei völlig unterschiedliche Geschichten und trotzdem diese eine Überzeugung, die uns beide schon lange begleitet hatte, bevor wir uns kannten: dass Frauen nicht mehr werden müssen, als sie bereits sind. Dass die weibliche Kraft nicht erworben wird, sondern erwacht. Dass echte Transformation nicht im Stillen des Alleinseins geschieht, sondern in der Wärme echter Begegnung, in dem Moment, in dem du dich gesehen und gehalten fühlst.
Was uns verbindet, ist nicht nur eine gemeinsame Vision oder eine Idee, die sich gut anfühlt. Es ist die gelebte Erfahrung, selbst an diesem Punkt gestanden zu haben, an dem die alten Strategien nicht mehr funktioniert haben, an dem Durchhalten keine Option mehr war und an dem die einzige Möglichkeit war, wirklich innezuhalten und hinzuhören.
Dieser Punkt hat uns beide tief verändert. Und er hat uns schließlich zueinander geführt, auf eine Art, die sich im Nachhinein wie alles andere als Zufall anfühlt.
Zwei Frauen
Deine Begleiterinnen
Mitgefühl · Kreativität · Sisterhood · Heilung · Raum halten

Leni

Ich bin mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt gekommen und bin in einer kleinen Stadt in der Nähe von Frankfurt aufgewachsen, ganz behütet, geliebt, mit einer schönen Kindheit. Und trotzdem trug ich von klein auf dieses leise, schwere Gefühl in mir, irgendwie nicht gut genug zu sein. Als übergewichtiges Kind wurde ich gemobbt, und dieser Schmerz hat mich geprägt – nicht als einzige Erfahrung, aber als eine, die mich tief geprägt hat und die zusammen mit vielen anderen Momenten meines Lebens den Weg geformt hat, den ich gegangen bin.
Mit zwölf Jahren begann eine schleichende Veränderung in mir, die sich damals nach Stärke angefühlt hat und die in Wirklichkeit der Beginn einer langen Entfremdung von mir selbst war. Ich nahm ab, lernte für die Schule, passte mich an und ließ dabei alles hinter mir, was mir wirklich Freude bereitete. Kreativität, Malen, freier Ausdruck – das passte nicht in das Bild, das ich von mir erschaffen wollte.
Was folgte, war ein Leben, das von außen perfekt aussah – Studium, Karriere, Ehe, schönes Haus, alles an seinem Platz. Und innen ein permanentes, zermürbendes Kämpfen gegen mich selbst, gegen meine Grenzen, gegen einen Körper, der mir mit einer sich immer stärker verschlimmernden Herzlungenerkrankung schon lange zu sagen versuchte, was ich nicht hören wollte. Ich bin immer wieder über meine Grenzen gegangen, habe alle Erschöpfungssignale ignoriert und weiter funktioniert, weil Aufhören sich nach Versagen angefühlt hat.
Mit 29 sagten mir die Ärzte, ich solle akzeptieren, immer abhängiger zu werden. Ich saß da, 29 Jahre alt, und fühlte mich wie 80. Und in diesem Moment, in diesem tiefen Erschrecken über das eigene Leben, begann ich zum ersten Mal wirklich zu fragen: Was möchte ich eigentlich? Wie lebe ich wirklich? Und wer bin ich, wenn ich aufhöre zu kämpfen?
Das war der Beginn meiner Heilungsreise. Ich begab mich auf einen spirituellen Weg durch Joe Dispenza, Vipassana, Pflanzenmedzin und eine intensive Zeit in Costa Rica. Ich versuchte, diesen Weg als Heilung zu nutzen, aber ich lebte noch immer an meinem Körper vorbei, war sehr in meinem Kopf gefangen und vor allem damit beschäftigt, es anderen recht zu machen. Langsam begann ich, mich mir selbst zuzuwenden, durch Conscious Connected Breathing, durch eine Öffnung gegenüber der Schulmedizin und durch eine tiefe, ehrliche Arbeit an mir selbst. Körperlich ging es mir besser, und ich dachte, es geht bergauf. Und dann kam ein weiterer Schlag: Mein damaliger Ehemann teilte mir mit, dass er mich jahrelang betrogen hatte. Diese Offenbarung öffnete Wunden, die tief gingen, besonders rund um meine Weiblichkeit und meine Sexualität, Themen, die ich bis dahin kaum wirklich berührt hatte.
Und dann kam Tantra. Durch die Arbeit mit Alexandra Sophia fand ich das, was mir auf all den anderen Wegen gefehlt hatte – die fehlende Verbindung. Einen Weg zurück in meinen Körper, in meine Ganzheit, in meine Kraft als Frau. Tantra war keine neue Methode. Es war eine Erinnerung. Eine Heimkehr zu mir selbst. Aus dieser Begegnung entstand nicht nur meine Heilung, sondern auch eine wunderschöne, tiefe Verbindung zwischen uns beiden und damit wurde der Shakti Club geboren.
Was ich auf diesem Weg gelernt habe, hat alles verändert. Heilung bedeutet nicht, jemand Neues zu werden. Es bedeutet, sich zu erinnern, dass man bereits vollständig ist. Dass man bereits ganz ist. Bereits genug.
Tantra war für mich die fehlende Verbindung – der Weg zurück in meinen Körper, in meine Weiblichkeit, in eine Kraft, die ich so lange nicht gespürt hatte. Und je tiefer ich diesen Weg gegangen bin, desto klarer wurde mir: Ich muss mich nicht reparieren. Ich darf mich erinnern.
Ich glaube, dass Heilung nie alleine geschieht. Sie braucht Balance – zwischen Körper, Geist, Alltag und Spirit. Zwischen dem, was innen ist, und dem, was außen ist. Und sie braucht Gemeinschaft. Räume, in denen wir uns selbst begegnen dürfen, uns gegenseitig spiegeln und das Leben wirklich feiern können.
Genau das ist mein Seelenweg. Frauen dabei zu begleiten, sich daran zu erinnern, dass sie bereits ganz sind. Und Shakti Club ist für mich der Raum, in dem das möglich wird.
Es muss nicht erst soweit kommen, dass der Körper so stark Nein sagt. Wir dürfen viel früher hinhören und wir müssen diesen Weg nicht alleine gehen.
Persönliche Heilreise & Transformation • Tantra & Embodiment • Human Design Projektorin • Community Building • Retreat-Begleiterin

Deine Begleiterinnen

Zwei Frauen, zwei Wege und die tiefe gemeinsame Überzeugung, dass dieser Weg nicht alleine gegangen werden muss. Wir sind nicht deine Lehrerinnen, sondern wir sind deine Begleiterinnen.
Verkörperung · Tiefe · Leichtigkeit · Tantric Wisdom · Feminine Leadership

Alexandra Sophia

Ich war Anfang 20, mitten im Schauspielstudium, leidenschaftlich und tief fühlend. Ich hoffte, in der Schauspielerei endlich einen Ort für meine Lebendigkeit und mein tiefes Empfinden gefunden zu haben. Durch die Verkörperung verschiedener Rollen erlebte ich die Komplexität und Tiefe der menschlichen Psyche und entdeckte dabei eine tiefe Faszination für meine eigene Innenwelt. Aber je mehr ich nach außen ausdrückte, desto undurchsichtiger erschien mir das, was in mir wartete. Und genau das brachte mich zur Meditation.
Als eine enge Freundschaft wegbrach und ich mich plötzlich nur noch mit mir selbst konfrontiert sah, stellte sich eine Frage, die mich nicht mehr loslassen wollte. Bin ich wirklich in mir verwurzelt, oder halte ich mich nur durch das, was mich von außen trägt? Diese Frage hat mich nicht erschreckt, sie hat mich berührt. Wie eine sanfte, aber klare Einladung an mich selbst. Und in diesem Moment habe ich entschieden, nach Indien zu gehen, ohne zu wissen, warum, ohne zu ahnen, was dieser Schritt in mir auslösen würde, einfach weil sich nichts anderes wahr angefühlt hat.
Im Meditations Ashram in Pune habe ich nicht gelernt, ich habe mich erinnert. Liebe, Meditation, Celebration – ich erkannte sie sofort als meine Essenz. Keine Fragen, kein langsames Begreifen. Nur ein klares, tiefes Wissen: Das bin ich. Und in diesem Erinnern erkannte ich auch, dass die Schauspielerei ein Versuch gewesen war, meine eigene Innenwelt von außen nach innen zu erfahren. Jetzt hatte ich den Schlüssel gefunden. Zu mir. Zu allem, wonach ich mich immer gesehnt hatte. Es lag nicht irgendwo da draußen. Es hatte immer in mir gewartet.
Und dann kam Tantra. Eine sofortige Love Affair. Eine Erfahrung auf allen Ebenen gleichzeitig, im Körper, im Herzen, in der Seele. Danach blieb nichts wie es war.
Gegen jeden Verstand habe ich danach mein Schauspielstudium abgebrochen. Ich habe alles losgelassen, was sich sicher angefühlt hat, und bin meinem Bauchgefühl gefolgt, auch als niemand verstanden hat, warum, auch als ich selbst nicht immer sicher war. Und im Nachhinein bin ich so unendlich dankbar für diesen Mut, weil er mich hierher geführt hat, zu dieser Arbeit, zu dieser Sisterhood, zu dir.
Als deine Begleiterin führe ich dich nicht dorthin, wo ich denke, dass du sein solltest. Ich halte einen Raum, in dem sichtbar und spürbar werden darf, was schon immer in dir da war und nur darauf gewartet hat, wirklich gesehen zu werden. Meine größte Freude ist es, Transformation durch Leichtigkeit zu ermöglichen und gleichzeitig einen Raum zu halten, in dem wirklich alles sein darf. Die höchste Lebendigkeit genauso wie die tiefste Stille, die größte Freude genauso wie der älteste Schmerz.
„Say yes to life. Ich wäre heute nicht hier, wenn ich nicht dem Ruf meiner Seele gefolgt wäre. Und ich wünsche mir von Herzen, dass du dir dasselbe erlaubst. Alles, wonach du dich sehnst, wartet bereits in dir.”
Langjährige Erfahrung in Tantra, Embodiment und gelebter Spiritualität • Meditationspraxis • Retreat-Facilitatorin • Feminine Leadership • Spirituelle Arbeit mit Pferden und Delfinen • Vocal Sound Healing • Sacred Body Work
Seit 2010 wirkte Alexandra Sophia bei Tantra Essence unter der Leitung von Ma Ananda Sarita mit – zunächst als Assistentin, ab 2015 als Lead Faculty. In dieser Zeit unterrichtete sie Frauen-, Paar- und Singles-Retreats sowie Tantra Teacher Trainings, teils eigenständig, teils an der Seite von Ma Ananda Sarita. Sie war unter dem Namen Ma Prem Tanmaya als Senior Teacher bekannt, einem Namen, den viele aus dieser Zeit noch kennen.

Unsere Werte

Verkörperung

Wir kennen das. Man versteht etwas im Kopf, kann es benennen, sogar erklären und trotzdem verändert es nichts. In unseren Teachings steht deshalb die gelebte Erfahrung im Vordergrund, nicht die Theorie. Denn Tantra will nicht verstanden werden, sondern es will durch dich gelebt werden.

Verbindung

Wir haben verlernt, wirklich verbunden zu sein. Echte Verbindung braucht Mut. Den Mut, sich zu zeigen, wie man wirklich ist, auch in den Momenten, in denen es leichter wäre, sich abzunabeln. Gemeinsam erforschen wir, wie wir miteinander in Verbindung gehen können – mit uns selbst, miteinander und mit dem Größeren, das uns alle trägt.

Authentizität

Irgendwo unter all den Versionen, die wir tragen, lebt die, die wir wirklich sind.Irgendwo unter all den Versionen, die wir tragen, lebt die, die wir wirklich sind. Authentizität ist kein Ziel – es ist ein Lebensweg. Die mutige Rückkehr zu dem, was immer schon in dir da war.

Gemeinschaft

Transformation geschieht nicht im Alleinsein – sondern in echter Beziehung.Transformation geschieht nicht im Alleinsein – sondern in echter Beziehung. Gemeinschaft bedeutet für uns, gemeinsam tiefer zu gehen. Individuell, in Beziehung und als Kollektiv. Weil wir uns in Verbindung nicht nur entwickeln, sondern erinnern.

Freude

Freude ist kein Ziel, das irgendwann erreicht wird. Sie ist unser Ursprungszustand. Wir sind geboren, um in Freude zu leben – und irgendwann haben wir vergessen, dass uns das zusteht. Freude ist Freiheit. Ein Zeichen dafür, dass du wirklich du selbst bist.

Liebe

Liebe ist für uns keine Emotion, die kommt und geht. Sie ist eine gelebte Hingabe, die alles trägt. Die Art, wie wir uns selbst begegnen, wie wir den Frauen neben uns begegnen und wie wir dem Leben selbst begegnen. Unser tiefster innerer Kompass.

„Wild und geborgen zugleich.”

Veronika

„Ich werde euch überall weiterempfehlen.”

Monika

„Nährend. Tief. Im Alltag spürbar.”

Salome
, Schweiz

„Mich selbst gefunden – ungefiltert, wild und frei.”

Shirin
, Schweiz

„So viele Facetten – und ich liebe sie alle.”

Mirka
, Slowakei

„Ein echtes Talent, Räume zu halten.”

Lesley

„Angenommen. Genau so, wie ich bin.”

Shraddha

„Nicht nur ich war begeistert – mein Partner auch.”

Irene
, Österreich

„Veränderungen, die im Alltag ankommen.”

Gabriela

„Hoch qualitativ. Tief wirkend.”

Diana

„Lebenverändernd. Sicher. Wunderschön.”

Katharina

„Weisheit, Herz und Humor – alles in einem.”

Eva

„Nährend. Tief. Im Alltag spürbar.”

Salome
, Schweiz

„Angenommen. Genau so, wie ich bin.”

Shraddha

„Ich werde euch überall weiterempfehlen.”

Monika

„So viele Facetten – und ich liebe sie alle.”

Mirka
, Slowakei

„Mich selbst gefunden – ungefiltert, wild und frei.”

Shirin
, Schweiz

„Wild und geborgen zugleich.”

Veronika

„Weisheit, Herz und Humor – alles in einem.”

Eva

„Hoch qualitativ. Tief wirkend.”

Diana

„Veränderungen, die im Alltag ankommen.”

Gabriela

„Lebenverändernd. Sicher. Wunderschön.”

Katharina

„Nicht nur ich war begeistert – mein Partner auch.”

Irene
, Österreich

„Ein echtes Talent, Räume zu halten.”

Lesley
Einladung

Entdecke den „Shakti Way of Living”

Wenn dich etwas in diesen Worten berührt hat, vertrau diesem Gefühl. Es ist kein Zufall, dass du bis hierher gelesen hast. Vielleicht ist genau dieser Moment der Beginn von etwas, das du dir schon lange wünschst, ohne es ganz in Worte fassen zu können.

Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!
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